Teilnahme des Joachim-Hahn Gymnasiums am Robocup 2010

- Schüler der Robotik AG des Joachim-Hahn-Gymnasiums
Wie erfolgreich junge Schüler an der Zukunft und gleichermaßen an ihrer eigenen Zukunft arbeiten, zeigt das Beispiel von Robert Wiewel und Christopher Löw aus Blaubeuren:
Wie schon bei der Deutschen Meisterschaft des Wettbewerbs "Robocup Junior 2008" gingen die beiden Zehnklässler auch bei der WM in Singapur in der Liga "Rescue" an den Start. Ihr selbst technisch und mechanisch entwickelter Roboter muss in einem zerstörten Gebäude Hindernisse überwinden, eine Person auffinden und retten. Diese Aufgabenstellung ist natürlich abstrahiert. Der Roboter muss in einer ca. 2 x 4 m großen Arena einer schwarzen Linie folgen, Hindernisse um- oder überfahren und Lücken in der Linie überbrücken. Anschließend muss er eine Rampe mit erheblicher Steigung hinauffahren und in einem Raum ohne Navigationshilfen ein Opfer in Form einer Aluminiumdose finden und auf ein Podest stellen. Das klappte in Singapur so gut, dass die beiden Schüler Vizeweltmeister wurden.
Interessant war für die Jugendlichen nicht nur der Wettkampf, sondern auch der Kontakt zu Schülern anderer Nationalitäten. Jedes Länderteam löste die Aufgabenstellungen auf anderem Wege.
Das Joachim-Hahn Gymnasium und die Initiatoren sehen sich darin bestätigt, das Richtige getan zu haben: Ihre Schüler durch die ins Leben gerufene Robotik AG für ein technisches Studium oder Berufsausbildung zu motivieren.






